Morgen liegt der Hochnebel tiefer…

.. so das abschließende Resumee von Hajü ( http://www.astromerk.de) zum Wetter, nachdem der Himmel grade komplett in der Dunstwolke verschwunden war.So wurden unsere astronomischen Ambitionen am Samstag abend gegen 22:00 Uhr schließlich vollständig zu Nichte gemacht. Ich hatte grade mein 12 Zoll Dobson allein aufgebaut, justiert und betriebsbereit gemacht, das erste Mal seid ca. 2 Jahren. Ein kurzer Blick auf den Orionnebel war mir noch im 22er Okular vergönnt, dann Game Over.

Wir hatten uns zu viert auf dem Parkplatz am Eschbacher Weiher eingefunden, um der Witterung (-4 Grad, 96% Luftfeuchtigkeit) zu trotzen und unserem Lieblingshobby nachzugehen. Neben Hajü war noch Roland mit von der Partie und dann stellte sich in der Dunkelheit noch ein mir unbekannter „Reinhard“ vor, der mit Sternkarten und Fernglas bewaffnet war und sich die Sternbilder näher erarbeiten wollte.

Bis auf M42, den Orionnebel,waren die astronomisch visuellen Erlebnisse für mich in dieser Nacht mehr als überschaubar. Was aber bleibt ist die Gewissheit, dass die Deep Sky Beobachtung und die zugehörigen Instrumente für mich immer ihren Reiz behalten werden und ich endlich wieder fit genug bin, um nachts im Dunkeln ein Teleskop aufzubauen und zu bedienen.

Was auch bleibt ist der Geschmack von heißem Zitronentee, brüderlich von Roland geteilt und das gute Gefühl, unter Freunden zu sein.

Nächtliche Stimmung vor dem Teleskopaufbau:

Mein mit Equipment vollgepacktes Auto:

Es geht weiter.

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